Ich habe mich auf die Diagnose und Behandlung sämtlicher orthopädischer Erkrankungen und Störungen am Bewegungsapparat spezialisiert.

Am Anfang jeder Behandlung steht neben einem ausführlichen Gespräch eine exakte und umfassende Untersuchung.

In meiner Ordination kann ich – den Grundsätzen der evidenzbasierten Medizin folgend – die notwendige Zeit für Ihre orthopädischen Probleme aufbringen, um mit Ihnen gemeinsam die passende, individuelle Therapie zu finden.

Einer fundierten Ausbildung steht die ununterbrochene Weiterbildung zur Seite, um Ihr Wohlbefinden auf schnellstem und effektivstem Wege wiederherzustellen.

Operationen werden von mir im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien, Stumpergasse 13, 1060 Wien, durchgeführt. Hier genießen Sie den Komfort einer hochprofessionellen Betreuung nicht nur durch mich und das gesamte pflegerische und ärztliche Team der orthopädischen Abteilung, sondern auch durch die perfekt aufeinander abgestimmten Abteilungen von Anästhesie und Innerer Medizin.

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Hüfte

Veränderungen und Abnützungen im Hüftgelenk führen zu einer schmerzhaften Bewegungseinschränkung.

In meiner Ordination erfolgt im Rahmen einer ausführlichen Untersuchung die Eingrenzung Ihrer Beschwerden auf die auslösende Ursache – eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst den runden Bewegungsvorgang in der Hüfte, die meisten davon sind konservativ sehr gut zu beherrschen.

Handelt es sich um einen fortgeschrittenen Verschleiß des Gelenks, so bietet die Implantation einer Hüftgelenksendoprothese (neues Hüftgelenk) – vorzugsweise über den vorderen Zugang – eine verlässliche Schmerzreduktion und die Möglichkeit der Wiederaufnahme der allermeisten sportlichen Tätigkeiten.

Der vordere Zugang in der AMIS – Technik ist hierbei mein Standardzugang, weil dabei weder Muskeln noch Sehnen verletzt werden, auch der Hautschnitt ist klein. Weitere Vorteile sind eine schnellere Rehabilitation und ein deutlich reduziertes Luxationsrisiko („Ausrenken“).

Diese Methode bedarf einiger chirurgischer Erfahrung und sollte regelmäßig angewendet werden.

Ich verwende ausschließlich Implantate, die sich bereits bei tausenden Patienten bewährt haben und teilweise eigens für diesen speziellen Zugang entworfen wurden.

Nach der Operation ist ein Spitalsaufenthalt zwischen 3 und 8 Tagen vorgesehen, bei Entlassung gehen Sie selbständig und bewältigen auch Stiegen schon wieder annähernd schmerzfrei.

 

 

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Knie

Das größte Gelenk des menschlichen Körpers birgt mit seinen mannigfachen Aufgaben verschiedenste Möglichkeiten in der Diagnostik ebenso wie in der Therapie.

Angrenzende Gelenke und eine Vielzahl an Muskeln, Gelenkspartnern und einwirkenden Kräften werden von mir während der Untersuchung beurteilt, um gemeinsam mit Ihnen eine adäquate Behandlung zu erstellen.

Sollte Ihr Beschwerdebild eine Operation erforderlich machen, so steht auch hier eine breite Auswahl an Eingriffen zur Verfügung, von der Arthroskopie (Gelenksspiegelung „durch das Knopfloch“, gerne tagesklinisch) über die Kreuzbandplastik bis zum Ersatz eines Teils oder des ganzen Gelenks.

Modernste Techniken erlauben es, lediglich den krankhaft veränderten Knorpelbelag zu entfernen, und mit einer computergeplanten Schnitttechnik eine ideal passende Ummantelung des Knochens einzubringen.

Die MyKnee–Technik für ein neues Kniegelenk wurde und wird an unserer Abteilung im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Wien mit entwickelt und laufend modernisiert.

Dank der patientenspezifischen Instrumente profitieren Sie von einer genaueren, schnelleren und weniger traumatischen Knieoperation. Außerdem werden Komplikationen wie Infekte, Gefäßverschlüsse und erhöhter Blutverlust vermieden, und die exakte Vermessung des Kniegelenks erhöht die Lebensdauer der Implantate.

Im Fall der Fälle ist auch jede Art von Revisionseingriff (Wechsel einzelner Komponenten oder des kompletten Systems) möglich.

Sobald die Wunde nicht mehr nässt und Ihr neues Kniegelenk von Ihnen mühelos auf 90° gebeugt wird, steht einer Entlassung nichts mehr im Wege – meist innerhalb der ersten 6 Tage nach Operation.

 

 

 

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Fuss, SPRUNGGELENK

Kein anderer Körperteil ist ähnlich vielen Belastungen ausgesetzt wie unser Fuß. Bei Schmerzen an Füßen und Sprunggelenken steht das Finden der Funktionsstörung im Vordergrund, als Basis jeder Schmerztherapie und Behandlung.

Neben einer optimalen Einlagenversorgung können eventuell spezielle Schuhzurichtungen oder auch eigene orthopädische Schuhe notwendig werden.

Bei abgenützten Gelenken und schmerzhafter Bewegungseinschränkung können stufenweise Knorpeltherapien oder auch arthroskopische Eingriffe durchgeführt werden.

Halluxchirurgie: bei Fehlstellung der Großzehe (Hallux valgus) oder Großzehensteife (Hallux rigidus) können Operationen von der Geradestellung bis zur kleinen Hemiprothese des Grundgelenks die Schmerzen beheben. Auch Hammerzehen und Überbeine (Exostosen) können mit kleinen, meist tagesklinischen Eingriffen korrigiert werden.

Am Rückfuß lassen sich schmerzhafte Fersenbeine und Achillessehnen – auch nach Verletzungen – gut operativ behandeln.

 

 

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Hand, Ellbogen, Schulter

Die Schulter mit ihrer hohen Beweglichkeit und den vielen daran beteiligten Nachbargelenken und Strukturen ist besonders anfällig für Beschwerden und Verletzungen.

Durch meine jahrelange Tätigkeit an einer Schulterspezialabteilung bin ich mit sämtlichen möglichen Therapiemethoden bestens vertraut – von der minimalinvasiven Schulterchirurgie (Schulterarthroskopie, „Knopfloch-Chirurgie“) bis zum teilweisen oder kompletten Gelenksersatz.

Eine routinierte, ausführliche Untersuchung und Diagnostik steht am Anfang jeder Therapie, danach kann oft schon eine gezielte Physiotherapie zum Ziel führen.

Häufige Krankheitsbilder stellen neben der Tendinitis calcarea („Kalkschulter“, Kalkdepot) die sogenannte „frozen shoulder“ (Capsulitis adhaesiva) oder das weite Feld der Sehneneinrisse bzw. auch Abrisse (Rotatorenmanschettenruptur) dar.

Auch Arthrosen an der Schulter können heute zum Teil schon minimalinvasiv versorgt werden.

Eine Etage tiefer bedürfen Tennisellbogen und auch Golferellbogen ebenso einer konsequenten konservativen Therapie, hier sind Infiltrationen und eine eingehende Physiotherapie vorrangig. Operativ können freie Gelenkskörper entfernt und schmerzhafte Sehnenansätze entlastet werden.

An der Hand behandle ich operativ das Karpaltunnelsyndrom, schnellende Finger und Sehnenscheidenengen sowie Ganglien, wenn sie zu einer Funktionsbeeinträchtigung führen. Diese Eingriffe können sämtlich tagesklinisch, meist sogar in Lokalanästhesie erledigt werden, mit einem minimalen Zeitaufwand für Sie.

 

 

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Wirbelsäule

Der Wirbelsäule, als Verbindung zwischen Kopf, Rumpf, und Extremitäten, widme ich mich ausschließlich konservativ, mit den Mitteln der manuellen Medizin (als diplomierter Manualtherapeut) sowie mit einfachen oder auch CT-gezielten Infiltrationen.

Ein Großteil aller Schmerzen in diesem Bereich, vom Zervikalsyndrom über einfache Verspannungen bis zu Kreuzschmerz, Hexenschuss und Bandscheibenvorfall, kann auf diese schonende Art behandelt werden.

In den – relativ seltenen – Fällen, die ein schnelles chirurgisches Vorgehen notwendig machen, stelle ich die Indikation und überweise Sie an erprobte Spezialisten.

Auch auf diesem Feld hat sich die enge Zusammenarbeit mit Physiotherapeutinnen sehr bewährt.

 

 

Dr.med.univ. Maximilian Walther

Dr.med.univ. Maximilian Walther

Verheiratet, eine Tochter

Medizinstudium an den Universitäten von Wien und Graz

Ausbildung zum Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie am Krankenhaus BHS Wien

Studienaufenthalte und Fortbildungen zum Thema Hüftchirurgie in Frankreich und der Schweiz.

Implementation einer AMIS – Ambulanz im Krankenhaus der barmherzigen Schwestern, Wien.

Operationen an oberer und unterer Extremität, konservative und manuelle Schmerztherapie, CT-gezielte Infiltrationen

Spezialisierung auf minimalinvasive Hüft- und Kniegelenkschirurgie sowie arthroskopische Eingriffe

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